BOTOX - was ist es eigentlich ?

Über Botox haben schon fast alle gehört. Es ist einer den beliebtesten Mittel in der ästhetischen Medizin. Botox ist eine reine Form von Botulinumtoxin (BTX) Typ A, ein Nervengift.
Das Toxin tritt in der Natur auf, es wird durch das anaerobe Bakterium Clostridium botulinum produziert. Das Gift entsteht in verdorbenen Fleischprodukten und anderen Lebensmitteln, kann zu schweren Vergiftungen führen.
In Medizin aber wird Botox in verschiedenen Behandlungen am meisten im Bereich von in ästhetischer Dermatologie verwendet. Botox blockiert die Leitung von Nervensignalen an die Muskeln, deswegen ist BTX eine Grundlage für z.B. eine Therapie und Behandlung von Falten verwendet. Die Injektionen von Gesichtsmuskeln verursachen vorübergehend eine Blockade den Nervenimpulse und eine Muskel Immobilisierung.
Botulinum-Therapie wird verwendet, um Gesichtsfalten, tiefe Furchen, vertikale und laterale zu reduzieren. Die Behandlung hat keine Auswirkung auf den Hautzustand, "friert" aber bestimmte (ausgewählte) Muskel ein, was die Entspannung der Haut und die Hemmung der Bildung von Falten hilft.
 
BOTOX wird mit einer Einwegspritze mit einer dünnen Nadel dosiert. Das Verfahren selbst dauert sehr kurz und es ist fast schmerzlos. Bitte beachten Sie, dass es ausschließlich von gut ausgebildeten Ärzten durchgeführt sein darf, weil bei der Behandlung eine große Präzision und Sachkenntnisse erforderlich sind.
 
Nach der Injektion von Botox beginnen die Falten nach 2-3 Tage zu glätten, und das Endergebnis ist bis zu 2 Wochen zu erwarteen. Am meisten wird Botox verwendet, um Falten im oberen Teil des Gesichts und Nackenlinie zu glätten. Botox ist ein Toxin mit kurzer Wirkung, was sein großer Vorteil ist.
Nach ungefähr 6-9 Monate muss man die Behandlung wiederholen, weil die Muskel die Empfindlichkeit auf die Nervenimpulse wiederbekommen. Die Behandlung kann mehrmals wiederholt werden. Was sehr wichtig ist, die Wirkung von jeder nachfolgenden Injektion dauert länger. Botulinum wird im Körper vollständig biologisch abgebaut und Langzeitnebenwirkungen sind nicht zum erwarten.